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Aktuelles
Focus

Zum zweiten mal im Focus benannt!
Laut neuestem "Focus" unter den 50 besten Gefäßchirurgen Deutschlands:
Dr. med. Thomas Noppeney, Gefäßchirurg


Das MVZ Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin Nürnberg
Dres. Noppeney und Kollegen seit 1991
Patientenveranstaltungen und Seminare:

Für aktuelle Termine zu Patientenveranstaltungen und Seminaren fragen Sie bitte in der Praxis unter:

Gemeinschaftspraxis
Gefäßchirurgie • Phlebologie
ambulante Operationen • Praxisklinik • Belegärzte
Obere Turnstr. 8 • 90429 Nürnberg
Fon: 0911-270 61 0
Fax: 0911-288 69 6
Fachärztin Dr. Jeanette Noppeney rät zur Prävention gegen Schlaganfall und Herzinfarkt beim Gefäßmediziner Arteriosklerose – Verkalkungen in den Schlagadern des Körpers

Dr. Jeanette Noppeney, Fachärztin für Chirurgie und Phlebologie aus Nürnberg rät zur Prävention gegen Schlaganfall und Herzinfarkt. „Das Schreckgespenst Schlaganfall mit bleibenden Lähmungen, Raucherbein oder der Herzinfarkt, wer sorgt sich ab dem 40. Lebensjahr hierüber nicht? Man ist gut beraten, sich über diese Erkrankungen Gedanken zu machen. Medizinische Untersuchungen haben gezeigt, dass über 40-Jährige, die in der Familie direkte Blutsverwandte haben, die bereits einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hatten, durchaus in einer Risikogruppe sind, um selbst einmal eine dieser Erkrankungen zu erleiden. Gefäßmediziner aus der ganzen Welt forschen bereits seit etlichen Jahren and der Ursache für diese Krankheiten.“

Die Ursache für Schlaganfall und Herzinfarkt sind in den häufigsten Fällen Kalkablagerungen oder Ablagerungen von Fettkristallen in den Blutgefäßen des menschlichen Körpers. Beim Schlaganfall handelt es sich um Ablagerungen und Engstellenbildungen an den Halsschlagadern, beim Herzinfarkt an den Herzkranzgefäßen. Kalkablagerungen in den Blutgefäßen werden begünstigt durch falsche Ernährung, Bewegungsmangel und Stress, aber auch durch eine familiäre Neigung dazu. Als präventive Maßnahmen gelten gesunde Ernährung, ausreichend Ausgleichssport und Bewegung.

Was kann man tun bei familiärer Häufung solcher Erkrankungen? Auf jeden Fall sollte eine ärztliche Untersuchung im Rahmen einer gefäßmedizinischen Prävention durchgeführt werden. Die Wissenschaft weiß heutzutage, dass bestimmte Blutlaborwerte Hinweise darauf geben, dass ein vermehrtes Risiko für eine Gefäßverkalkungserkrankung besteht. Solche Blutlaborwerte können vom gefäßspezialisierten Arzt veranlasst werden. Die Blutlaborwerte diesbezüglich gehen weit hinaus über die landläufig bekannten und oft durchgeführten Bestimmungen von Cholesterinwerten und Blutfettwerten. Gefäßchirurgen, Phlebologen, Angiologen und andere Fachärzte sind Spezialisten, die sich mit solchen Fragen auskennen, und sich auf Gefäßmedizin spezialisiert haben. Stellt der Arzt ein erhöhtes Homocystein fest, sollte der Patient unbedingt Vitamin B6, B12 und Folsäure einnehmen. Oder besteht ein sehr hoher Cholesterinwert bzw. ein ungünstiger LDL/HDL-Quotient bei den Cholesterinwerten, sollte ein cholesterinsenkendes Medikament verabreicht werden. Zusätzlich kann der Gefäßspezialist durch Ultraschall an der Wandstärke der Halsschlagader ein Risiko für einen späteren Schlaganfall ablesen und medikamentös vorbeugen. Mit diesen Maßnahmen kann man das Risiko deutlich senken und der Entstehung einer Erkrankung wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Raucherbein und Schaufensterkrankheit effektiv vorbeugen. Die Untersuchung durch einen gefäßspezialisierten Arzt lohnt sich daher immer!
Herr Dr. Thomas Noppeney wurde von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie berufen für die monatliche Fachzeitschrift Gefässchirurgie den phlebologischen Artkel zu verfassen.

Sein Vorgänger, Herr Prof. Dr. Hach, der Begründer der "Phlebologie" und einer der großen Lehrmeister dieses Faches, ist seit April 2004 in den Ruhestand getreten. Dr. Thomas Noppeney hat nun die Ehre seine Nachfolge anzutreten.

Den ersten Artikel zum aktuellen phlebologischen Thema finden Sie hier zu lesen unter Veröffentlichungen.
Dreiländertagung Gesellschaft für Gefäßchirurgie Deutschland / Österreich / Schweiz in Innsbruck vom 14. – 18. September 2004

Der große Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie fand dieses Jahr mit den entsprechenden Gesellschaften aus Österreich und der Schweiz in Innsbruck statt. Diesmal zum ersten Mal „back to back“ mit der Europäischen Gesellschaft für Gefäßchirurgie. Dieser große Kongress behandelt ausschließlich Themen aus der Gefäßmedizin.

Europäisch umfassend waren die Themen zur Grundlagenforschung der Arteriosklerose, zu großen Bevölkerungsstudien über das Auftreten von Schlaganfall, Aortenaneurysma und andere Gefäßerkrankungen. Bekannte europäische „Größen“ aus der wissenschaftlichen „Gefäßszene“, aber auch aus Deutschland referierten. Selbstverständlich haben alle „Gefäßchirurgen“ aus unserer Praxis diesen Kongress besucht.

Anlässlich der Neuwahlen des Vorstandes, der alle 2 Jahre von der Mitgliederversammlung auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie gewählt wird, wurde Dr. Thomas Noppeney als Vorstandsmitglied eben dieser Gesellschaft für Gefäßchirurgie wiedergewählt und im Amt bestätigt. Mit diesem ehrenvollen (und ehrenamtlichen) Auftrag verbinden sich auch viele Verpflichtungen, die Dr. Thomas Noppeney gelegentlich „außer Haus“ führen. Sollten Sie ihn also einmal nicht in der Praxis oder der Klinik antreffen, ist er im Dienste der Wissenschaft (z. B. Qualitätssicherungskommission Varizenchirurgie, Gefäßzentrenzertifizierungen, u.ä.) und damit natürlich auch für unsere Patienten unterwegs.

Zurück zur Medizin: Im Rahmen des Kongresses fanden auch Facharztprüfungen neuer „Europäischer Gefäßchirurgen“ statt. Jedes Land entsendet dazu Prüfer, die in der Lehre tätig sind und die jungen Kollegen prüfen. Für Deutschland war unser Praxispartner Dr. Markus Winkler als Prüfer berufen und dort in Innsbruck tätig

Aus den vielen hochinteressanten Kongressthemen sei hier nur eines kurz herausgegriffen: eine große Bevölkerungsstudie zeigte, dass sich jeder Mann über 60 Jahre untersuchen lassen sollte auf das Vorliegen eines Aortenaneurysmas (= lebensgefährliche Aussackung der Bauchschlagader). Mit Früherkennung kann „Mann“ seine Lebenserwartung deutlich hoch setzen! Die Untersuchung ist ganz einfach mit Ultraschall möglich! Fragen Sie Ihren Arzt.


Mit freundlichen Grüßen
Dr. Jeanette Noppeney
Herr Dr. Thomas Noppeney

ist Mitglied in den Vorständen der wissenschaftlichen Deutschen Gesellschaft für Gefäßchrirurgie und für Phlebologie.
Er war Mitverfasser der "Leitlinien zur Behandlung von Venenthrombosen".

Die "Leitlinien" finden Sie unter ...
Herr Dr. Thomas Noppeney
Chirurg-Gefäßchirurgie, Zusatzbezeichnung Phlebologie


wurde von der Zeitschrift FOCUS in einer Sonderausgabe "Die große Ärzte-Liste" in der Rubrik "Die besten Phlebologen" aufgeführt.
Internationales Forum für Minichirurgie der Varizen

Herr Dr. med. Thomas Noppeney wurde als herausragende Fachpersönlichkeit in den Beirat der Gesellschaft gewählt.
Das MVZ feiert dieses Jahr sein 15-jähriges Bestehen

Alle Patienten, Kollegen oder auch Interessierten sind herzlich eingeladen, am 19. Juli 2006 mit uns in der Oberen Turnstr. 8,  90429 Nürnberg einen informativen Tag zu verbringen.
Auch unsere fremdsprachigen Mitbürger müssen sich nicht scheuen, einen Blick in unsere Räume und auf unsere Ärzte zu werfen, denn auch unser Personal ist sprachlich international "gemixt", so dass es so gut wie keine Sprachbarrieren bei uns gibt.

Für weitere Informationen über diese oder weitere Veranstaltungen wenden Sie sich gerne persönlich an uns.


 



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